Worum es geht …

Inklusion bedeutet, Verschiedenheit als Normalität zu begreifen und danach zu handeln. In der Praxis kultureller Bildung bedeutet dies perspektivisch: Jede und jeder ist willkommen, hat Zugang zu Angeboten und gestaltet sie gleichberechtigt mit. Dies gilt auch für eingewanderte oder geflüchtete Menschen, Menschen verschiedener sexueller Orientierung und solche, die als behindert klassifiziert werden, von Armut betroffen sind oder auch in strukturschwachen Gebieten leben. Kurz gesagt für alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen, auch wenn sie von einem konstruierten und weit verbreiteten Verständnis von „Normalität“ abweichen. Die Projekte erproben, wie kulturelle Praxis einen Beitrag dazu leisten kann, das gesellschaftliche Zusammenleben für alle Menschen ohne Ausgrenzungen und Diskriminierungen zu gestalten.

Fachliche Begleitung der Projekte

Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V.

Teilnehmende Projekte

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Nie erwachsen – JUCA auf Schultour

JUCA – Jugendcafé Wermelskirchen

ethno bild

ETHNO – ein Interkulturelles Musizierformat

Jeunesses Musicales Deutschland e. V.

picselweb pixabay

Töne sagen mehr als Worte – mit Pauken und Trompeten ins Stadion

Fanprojekt Dresden e. V. – Lernzentrum „Denk-Anstoß“

jks2

JugendKunstSchule diVeRs

Jugendkunstschule Vorpommern-Rügen e. V.

quartier

Together – Do your own thing – Self empowering Dance Theater Projekt

Quartier gGmbH

r&r

Same Love, Same Rights: Urbane Jugendkultur für LSBTTIQ+ Gleichberechtigung

ROOTS & ROUTES Cologne e. V.

street college

ZwischenTöne(n) – Modellhafte Entwicklung des Kurses Musikproduktion am STREET COLLEGE

Gangway e. V. – Straßensozialarbeit in Berlin, Projekt STREET COLLEGE

liebe

Liebe Liebe

UNIKATUM Kindermuseum gGmbH

zbk

In.Cirque Netzwerk Zukunft

Zentrum für bewegte Kunst e. V.